Wort der Woche

9. Juni 2024

Ist es sinnvoll, das Fest des Heiligsten Herzens Jesu zu feiern?


Am vergangenen Freitag feierten wir das Fest des Heiligsten Herzens Jesu, ein in der katholischen Tradition tief verwurzeltes Fest, das am Freitag nach dem zweiten Sonntag nach Pfingsten begangen wird.
Im Mittelpunkt dieser Andacht steht das Herz Christi als Symbol
der unendlichen Liebe und Barmherzigkeit Gottes für die Menschheit.
Die Tradition dieses Festes geht auf das 17. Jahrhundert zurück, als
die französische Ordensschwester Margareta Maria Alacoque von der Kongregation der Heimsuchung Mariens eine Reihe von Visionen Jesu hatte. In diesen Visionen zeigte Jesus ihr sein Herz, umgeben von Flammen der Liebe, umringt von einer Dornenkrone und mit einer offenen Wunde, aus der Blut und Wasser flossen.
Jesus bat Margareta Maria, die Andacht zu seinem Heiligsten Herzen zu fördern, wobei er die Notwendigkeit hervorhob, die Vergehen gegen seine Liebe wiedergutzumachen und unter den Gläubigen eine größere Frömmigkeit zu fördern.
Die zentrale Botschaft des Heiligsten Herzens ist die barmherzige und opferbereite Liebe
Christi. Es ist ein Aufruf an die Gläubigen, auf diese Liebe mit völliger Hingabe und einem
Leben in Heiligkeit zu antworten. Das Fest lädt uns ein, über das Leiden Jesu und seine
ständige Gegenwart in der Eucharistie nachzudenken, wo sein Herz weiterhin für uns schlägt.
Ein bedeutender Aspekt dieser Feier ist das Gebet für die Priester. Die Kirche bittet darum,
dass die Herzen der Priester dem Herzen Jesu ähnlich werden, damit sie wahre Hirten nach
dem Herzen Gottes sein können. Dies bedeutet, ein Leben in Demut, Dienst und Mitgefühl zu führen und die Liebe Christi in ihrem täglichen Dienst widerzuspiegeln.
Die Andacht zum Heiligsten Herzen hat auch eine versöhnende Dimension. Die Gläubigen
sind eingeladen, Akte der Liebe und des Opfers darzubringen, um die Vergehen und Sünden wiedergutzumachen, die das Herz Jesu verletzen. Es ist ein Aufruf zur persönlichen Umkehr und zur Heiligung der Welt.

Herzliche Grüße, Kaplan Fernando

Ältere Beiträge vom „Wort der Woche“ finden Sie hier

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Freitag, 26. April  2024

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Samstag, 27. April 2024

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Aktuelles Februar 2024

Einkehrtag des Dekanats zur Fastenzeit

Am 17. Februar fand in unserer Pfarre der jährliche Einkehrtag des Dekanats (ein Dekanat ist eine Region von ungefähr 10 Pfarren, die sich untereinander austauschen und zusammenarbeiten), mit dem Thema „Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!“ statt. Als Referentin konnte die Ordensschwester Frau Helene Maria Berger SspS gewonnen werden, die einige Jahre in Afrika verbrachte und viel Erfahrung im Geben von Exerzitien hat. Wir waren ca. 25 Teilnehmer aus der ganzen Donaustadt, die sich zu den Themen Angst und Vertrauen austauschten und wertvolle Impulse aus der Heiligen Schrift bekamen. Als Einstimmung auf die diesjährige Fastenzeit in angenehmer Atmosphäre war es eine gelungene Veranstaltung, für die wir dankbar sind. Sie schloss mit einer Hl. Messe im Pfarrsaal, gefeiert von Dechant Marcel Berger und dem Pfarrer von Kagran, Georg Pauser.

Aschermittwoch

Die vorösterliche Bußzeit begann mit der Feier des Aschermittwochs und dem Aschenkreuz. Die Asche wurde aus den gesegneten Palmzweigen des vergangenen Jahres gewonnen und erinnert uns an die Vergänglichkeit des Daseins. Gleichzeitig verweist sie auf Ostern, das Fest der Auferstehung.

Wir gratulieren!

Ich bin seit Beginn – Sept. 77 – in der Pfarre St. Christoph tätig. Mein Mann und ich haben beim Aufbau der Pfarre mitgeholfen – Familienrunden, Pfarrgemeinderat, Erstkommunionvorbereitung. Es war mir eine Freude, zu meinem 80. Geburtstag hier die Hl. Messe mit Pfarrer Alexander mitzufeiern, musikalisch besonders gut gestaltet von Familie Maticić. Diese Feier war für mich sehr aufbauend! Anschließend im Pfarrcafé gab es noch ein gemütliches Beisammensein. Es war für mich ein wunderschöner Tag! Dank an alle, die mitgeholfen haben! (von Traude Nechvatal)

Wort der Woche – ältere Beiträge

Das Pfarrteam von St. Christoph teilt mit Ihnen im „Wort der Woche“ jeden Sonntag einen Gedanken

2022

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2021

Festkalender Weihnachten 2023

24. Dezember – 4. Adventso. u. Hl. Abend

  • 9:30 Uhr       Sonntagsmesse (vom 4. Adventsonntag)
  • 16:00 Uhr     Kindermette (Heilige Messe vom Hl. Abend)
  • 22:00 Uhr     Christmette

25. Dezember – Christtag /Geburt des Herrn

  • 10:00 Uhr     Hl. Messe – Hochfest der Geburt des Herrn

26. Dezember – Stefanitag

  • 10:00 Uhr     Hl. Messe

31. Dezember /Sonntag – Fest d. Hl. Familie

  • 9:30 Uhr       Sonntagsmesse (Fest der hl. Familie)
  • 18:30 Uhr     Hl. Messe vom Sonntag mit feierlichem Abschluss des Jahres

1. Jänner /Montag – Neujahrstag

  • 10:00 Uhr     Hl. Messe – Hochfest der Gottesmutter Maria

6. Jänner /Samstag – Erscheinung des Herrn

  • 10:00 Uhr     Hl. Messe

7. Jänner /Sonntag – Taufe des Herrn

  • 9:30 Uhr       Hl. Messe
  • 18:30 Uhr     Hl. Messe

Beichtmöglichkeiten vor Weihnachten:

  • Freitag, 22.12., 16-20 Uhr; Samstag 23.12. 10-12 Uhr; Sonntag 24.12. 10.30-11 Uhr

Nacht der 1000 Lichter – Rückblick

Die Nacht der 1000 Lichter am 31. Oktober !
Erstmalig fand es in unserer Pfarre statt, sehr viele Kerzen haben unsere  Kirche in ein stimmiges Licht gehüllt. Wir haben verschiedene Stationen aufgebaut gehabt und den Abend mit einer Hl. Messe begonnen. Nach der Messe gab es sehr leise Hintergrundmusik und die Möglichkeit zum stillen Gebet oder bei den einzelnen Stationen verschiedene Aktivitäten zu machen. Was mich aber ganz besonders freute war: es sind „Fremde“ (Erwachsene, Jugendliche und Kinder)  von der Straße reingekommen und haben sich hingesetzt und die in Kerzenlicht gehüllte Kirche auf sich wirken lassen. Einige sind anschließend zu mir gekommen und haben sich bedankt für diesen wunderschönen Abend abseits des Trubels und der Hektik von Halloween. Eine Dame sagte: Wissen Sie,  ich liebe den Duft der Kerzen, und so viele brennen sehr selten.
Wir haben auch einiges gelernt, wie wir es nächstes Jahr besser machen können. Wir freuen uns schon darauf!

(Von Marianne Müller)